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Dienstag, 28. Februar 2017

CSU Forderung wird umgesetzt: Die Gemeinde Münsing stellt auf LED-Leuchten um

Eine Forderung der CSU Münsing wird umgesetzt: Die Münsinger Straßenbeleuchtung wird nun flächendeckend im Gemeindegebiet auf die energiesparsame LED-Technik umzustellen.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/muensing-hellere-naechte-1.3396252

Dienstag, 31. März 2015

Klimaschutzmanager im Landkreis: Ein Beirat soll ihn ersetzen

Der Umweltausschuss des Kreistags nimmt für die Energiewende die Politik stärker in die Pflicht. Ein Beirat soll nun den Klimaschutzmanager ersetzen und Vorgaben machen, welche Maßnahmen umgesetzt werden sollen.

Einen Klimaschutzmanager kann der Beirat aber nicht ersetzen, da ein Beirat keinen direkten Zugriff auf die Ämter und Verantwortlichen im Landratsamt hat. Für eine fundierte Arbeit wäre es aber wichtig, jemanden zu haben, der direkt an den Landrat und die Ämter angebunden ist, um tägliche Absprachen zu managen oder Daten zu besorgen. Der Beirat ist eine halbherzige Lösung.

Dienstag, 24. März 2015

Münsing fördert "Bürgerwind Berg"

Die Gemeinde Münsing soll sich an der Bürgerwind Berg GmbH finanziell beteiligen. Das fordert die Initiative Energiewende Münsing. Sie hat einen Antrag gestellt, mit dem sich der Münsinger Rat an diesem Dienstag von 20 Uhr an befassen wird.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/muensingberg-muensing-foerdert-buergerwind-berg-1.2407222

Donnerstag, 13. November 2014

10H seit gestern in Bayern Gesetz

Seit gestern ist es klar: Der Landtag hat 10H bei Windenergieanlagen abgesegnet.

Die Regelung ist sehr demokratisch und entsprechend zu unserem Subsidiaritätsprinzip. Wie die Oppositionen nur behaupten kann, dass die Kommunen in ihrer Entscheidung eingeschränkt werden, ist nicht nachvollziehbar.

Wir dürfen allerdings durchaus skeptisch sein, was den Zubau an Windenergieanlagen angeht. Das wird sich nun zeigen. Jedenfalls sollten wir nun mit 10H "unseren Frieden" finden (betrifft alle, die dagegen waren) und das Gesetz positiv annehmen.

Unser Ministerpräsident Horst Seehofer sagte:
"Die CSU macht Energiepolitik mit den Bürgern und ohne ideologische Scheuklappen. Die neue Abststandsregelung für Windräder gewährleistet eine Energiewende im Einklang mit der Natur und den Bürgern."

Wer hätte das gedacht: Deutschland beliebtestes Land vor den USA

Studie: Deutschland beliebtestes Land vor den USA

'Seit 2009 waren die USA international das beliebteste Land. Doch das hat sich geändert: Neuer Spitzenreiter ist Deutschland. Zu dem Top-Image hat die Fußball-WM einen gehörigen Anteil beigetragen. Aber auch Politik und Wirtschaft erhalten Anerkennung.'

Ich denke, auch unsere Anstrengungen für die Energiewende fließen in die positive Bewertung mit ein. Denn die weltweiten Bestrebungen, erneuerbare Energien auszubauen, werden mit mit Deutschland verbunden. So ist das deutsche EEG eines der am häufigsten kopierten Gesetze weltweit - ca. 100 Mal war das EEG in anderen Ländern Vorbild für den Ausbau regenerativer Energien. In ca. 140 UNO Ländern gibt es Ausbauziele für Erneuerbare Energien.

Aber gut - ich kann nur durchaus vorstellen, dass unsere fussballerischen Leistungen vermutlich noch bekannter und imagefördernder sind, als die Energiewende ... ;-)

http://www.sz-online.de/nachrichten/studie-deutschland-beliebtestes-land-vor-den-usa-2971617.html

Montag, 13. Oktober 2014

Freitag, 6. Dezember 2013

Analyse zur Windkraftnutzung in Münsing

Aus eigener Initiative hat Münsing eine Standortanalyse für Windkraftanlagen in Auftrag gegeben. Das Ergebnis stellte Robert Sing vom gleichnamigen Ingenieurbüro in Landsberg nun im Gemeinderat vor.

Analyse zur Windkraftnutzung in Münsing

Sonntag, 20. Oktober 2013

Integriertes Klimaschutzkonzept für den Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen


Der Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen will Vorbildregion im Klimaschutz und in der regionalen Energieversorgung werden. Energie soll künftig zu bezahlbaren Preisen, ressourcenschonend, weitestgehend  aus  regionalen Quellen, umweltverträglich  und im Einklang mit dem Klimaschutz bereitgestellt werden. Um die Energiewende im Landkreis voranzutreiben, wurde das vorliegende  Integrierte Klimaschutzkonzept von der  B.A.U.M. Consult GmbH (kurz: B.A.U.M.) erarbeitet.

Zahlreiche gesellschaftliche Kräfte waren in die Entwicklung eingebunden. Ursprünglich war die Erstellung eines Klimaschutzkonzepts für den Landkreis und  alle Gemeinden angedacht. Das Landratsamt hat sich aber nach gründlicher Überlegung und nach Rücksprache mit den Gemeinden dafür entschieden, ein reines Landkreiskonzept erstellen zu lassen. Dieses soll in der hier vorliegenden Form eine solide Grundlage und Ausgangsbasis für weitere Schritte der einzelnen Gemeinden (z. B. in Form von eigenen Klimaschutzkonzepten oder Energienutzungsplänen) bilden.

Mit diesem Integrierten Klimaschutzkonzept verfügt der Landkreis nun über
  • eine fortschreibbare Energie- und CO2-Bilanz, bezogen auf die Nutzungsarten Strom, Wärme und Treibstoffe, differenziert nach den Bereichen kommunale Liegenschaften, private Haushalte, Wirtschaft und Verkehr,
  • eine Abschätzung zu den bereits genutzten und bis 2035 noch erschließbaren Potenzialen hinsichtlich Energieeinsparung, Effizienzsteigerung und Nutzung regionaler erneuerbarer Energien,
  • Wärmedichtekarten für sämtliche Gemeinden, die eine erste Einschätzung geben, in welchen Bereichen die Errichtung von Nahwärmeverbünden angedacht werden sollte,
  • ein Leitbild, Leitlinien und quantifizierte Ziele für den Umbau der regionalen Energieversorgung,
  • ein Maßnahmenpaket mit 33 Maßnahmen in den Bereichen „Entwicklungsplanung, Raumordnung“, „Kommunale Gebäude, Anlagen“, „Versorgung, Entsorgung“, „Mobilität“, „Interne Organisation“ und „Kommunikation, Kooperation“, inklusive einer Kostenübersicht für die ersten Schritte aller Maßnahmen und einer Priorisierung,
  • Hinweise zu einem erfolgreichen Umsetzungsprozess auf der Basis bestehender und neu zu ergänzender Arbeitsstrukturen, begleitet durch ein Controlling und eine zielgruppenorientierte Öffentlichkeitsarbeit.
Der Landkreis mit seinen knapp über 120.000 Einwohnern und ca. 111.000 ha Fläche verbrauchte im Jahr 2011 3.294 GWh Endenergie. Der Bereich Verkehr schlägt dabei mit 36 % zu Buche, gefolgt von der Wirtschaft und den Haushalten mit jeweils 31 % und den kommunalen Liegenschaften mit 2 %. Ca. 47 % der Endenergie werden in Form  von Wärme  verbraucht, 36 % entfallen auf Treibstoffe. Strom spielt im Vergleich zu Wärme und Treibstoffen  mit einem Endenergieanteil von 17 % eine geringere Rolle. Erneuerbare Energien tragen im  Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen derzeit rund 15 % zur Wärmeerzeugung und 82 % zur  Stromerzeugung bei. Die energiebedingten CO2-Emissionen belaufen sich auf rund  1 Mio. Tonnen pro Jahr. Je Einwohner verzeichnet der Landkreis damit einen CO2-Ausstoß von rund 8,5 t pro Jahr. Dieser Wert liegt zwar unter dem bundesdeutschen Durchschnitt von  etwa 10 t pro Einwohner, ist aber im Verhältnis zu dem von der Bayerischen Staatsregierung angestrebten Ziel (nämlich maximal  6 t CO2 pro Einwohner und Jahr bis 2020) oder dem weltweiten Klimaschutzziel (nämlich  auf Dauer  2 t CO2 pro Weltbürger und Jahr) zu hoch (Bayerische Staatsregierung, 2011) (Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung, 2009).

Die Daten verdeutlichen, dass die Energiewende nur durch Kooperation aller Bereiche gelingen kann und nicht im direkten Zugriff der Verwaltung liegt. Im Rahmen von drei regionalen  Energiekonferenzen und zwei Fachgesprächen haben sich Akteure aus Fachwelt und Politik  ebenso wie Bürgerinnen und Bürger des Landkreises, zusammen mit den Gutachtern von  B.A.U.M. Consult, in thematischen Foren an der Bewertung von Potenzialen und der Erarbeitung von Maßnahmen für das Integrierte Klimaschutzkonzept beteiligt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Werden  die Potenziale zur Verbrauchsreduktion  ausgeschöpft und das Potenzial regenerativer Energien ambitioniert ausgebaut, kann sich der Landkreis Bad TölzWolfratshausen im Jahr  2035, bezogen auf den  Energieverbrauch durch Wärme zu 46 % und bezogen auf Strom zu 100 %, aus eigenen Energiequellen versorgen. Dadurch lassen sich die energiebedingten CO2-Emissionen im Vergleich zu 2011 im Bereich Wärme um rund 54 % und im Bereich Strom um rund 86 % senken. In allen drei Bereichen  zusammengenommen (Wärme, Strom und Verkehr) ergibt sich im Jahr 2035 eine Reduktion um 56 % auf 3,6 t CO2 pro Einwohner.

Bis zum Jahr 2035 kann der Endenergiebedarf durch Einspar- und Effizienzmaßnahmen im Bereich Wärme um 25 % und im Bereich Strom um 20 % reduziert werden. Im Bereich Verkehr kann der Treibstoffbedarf um 12 % gesenkt, die CO2-Emissionen können um 31 % reduziert werden. Treibstoffe können zu  8,5 % aus regenerativen Quellen bereitgestellt werden, auch wenn diese nicht ausschließlich in der Region erzeugt werden können. Um diese Potenziale zu heben, bedarf es eines ganzen Bündels an Maßnahmen im kommunalen, unternehmerischen und privaten Umfeld. Der Landkreis kann hier nicht nur im Rahmen seiner eigenen Liegenschaften  aktiv werden, sondern muss darüber hinaus  Gemeinden, Bürger und Betriebe aktivieren, motivieren und unterstützen.

Im Maßnahmenbereich  “Entwicklungsplanung, Raumordnung“ liegt der Schwerpunkt  der Aktivitäten auf der Entwicklung einer  klimafreundlichen Bauleitplanung. Grundstückseigentümerverbindliche Instrumente sollen dazu beitragen, Energieverbrauch und CO2-Emissionen bei Neubauvorhaben und durch Sanierung und Effizienzsteigerung im Bestand zu vermindern.

Im Maßnahmenbereich „Kommunale Gebäude, Anlagen“ (ohne Wasserversorgung, Abwasser, Abfall) liegt das Augenmerk besonders auf der Vorbildfunktion, die die Kommune für  ihre Bürger und auch überregional einnehmen kann.  Hier wurde auf der Grundlage eines Klimaschutzteilkonzepts für kommunale Liegenschaften seit 2009 bereits Vorbildliches geleistet. Weitere Handlungsmöglichkeiten bestehen vor allem im Einsatz erneuerbarer Energien für die Strom- und Wärmeversorgung kommunaler Liegenschaften sowie der Steigerung  der Energie- und Wassereffizienz durch neue Technik und Schulung der Mitarbeiter. Potenzial für Stromeinsparung im kommunalen Bereich hat auch die Umsetzung neuer Lichtkonzepte auf Basis von LEDs.

Im Maßnahmenbereich „Versorgung, Entsorgung“ finden sich keine Maßnahmen, da in diesem Bereich der Landkreis nicht als Betreiber von größeren Anlagen auftreten kann. (siehe dazu die Erläuterungen in Kapitel 3.2).

Im Maßnahmenbereich „Mobilität“ zeugen die neun Projekte im Maßnahmenkatalog des  Klimaschutzkonzepts von der Bedeutung,  die der zukunftsfähigen Mobilitätsentwicklung  im  Landkreis zukommt. Der Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) sowie die überregionale Vernetzung und verbesserte Informationsbereitstellung sollen den Umstieg auf  öffentliche Verkehrsmittel erleichtern. Die Substitution von fossilen Treibstoffen, z. B. durch  Biogas oder durch Elektromobilität, wird sich positiv auf die CO2-Bilanz auswirken. Motivation und Information sollen den Verkehrsmix im Landkreis umweltfreundlicher machen. Als Tourismusregion hat der Landkreis doppelte Verantwortung. Zum einen soll mit klimafreundlichen innovativen Ansätzen die Verkehrssituation der touristischen Schwerpunkte verbessert werden, zum anderen sollen vorbildliche und zukunftsfähige Angebote den Gästen einen  angenehmen Aufenthalt ermöglichen und ihnen so Anreize zu langfristig klimafreundlichem Verhalten geben. Der Bereich Verkehr ist allerdings nur bedingt in der Region selbst zu verändern, deshalb braucht der Landkreis vor allem im Bereich des ÖPNV Partner von außen.

Im Maßnahmenbereich „Interne Organisation“ werden Kapazitäten für die Koordination und Wissensvermittlung im Landkreis  Bad Tölz-Wolfratshausen geschaffen. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Schaffung der Stelle eines Klimaschutzmanagers. Diese Person wird in erster Linie koordinierend tätig und stellt den Fortschritt bei der Umsetzung der Maßnahmen  aus dem Klimaschutzkonzept sicher. Klimaschutzmanager sind  wichtige Impulsgeber und Motoren des Energiewendeprozesses und sollen auch den interkommunalen Erfahrungsaustausch fördern. Für das Controlling der Umsetzung der Maßnahmen und das Monitoring der Fortschritte und Erfolge wird eine Teilnahme am  bewährten Unterstützung- und Zertifizierungsprogramm European Energy Award® (eea®) angestrebt.

Der Maßnahmenbereich „Kommunikation, Kooperation“ gliedert sich in drei thematische
Maßnahmenteilbereiche: Im Maßnahmenteilbereich „Unterstützung privater Aktivitäten“ stehen Einsparung, Effizienz und Eigenenergieversorgung in privaten Haushalten im Vordergrund. Maßnahmen im Teilbereich „Kommunikation, Kooperation mit lokalen Multiplikatoren“ dienen zuerst der Information und Akzeptanzförderung der beteiligten Akteure.

Im Maßnahmenteilbereich „Kommunikation, Kooperation mit Wirtschaft, Gewerbe und 
Industrie“ sollen Unternehmen über intensiven Erfahrungsaustausch die Möglichkeiten eines profitablen Klimaschutzes nahe gebracht werden. Die Einbindung interessierter Betriebe in bestehende und weiter auszubauende Netzwerke wird durch Zertifizierungs- und Qualifizierungsangebote unterstützt.
Da die Energiewende im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen nur durch die Kooperation aller Bereiche gelingen kann, gilt es die unterschiedlichen Akteure fortlaufend einzubeziehen und zu informieren. Die Aktivitäten in den genannten Maßnahmenbereichen werden deshalb durch eine übergreifende Öffentlichkeitsarbeit begleitet.
Mit den für das Klimaschutzkonzept erarbeiteten Maßnahmen ist ein wichtiger Grundstein für die Energiewende im Landkreis geschaffen.  Dieser muss nun mit langfristiger Perspektive ambitioniert fortgeführt werden. Politik, Wirtschaft und Bürgerschaft sollen eng zusammenarbeiten, um bestehende Hemmnisse zu beseitigen und weitere Anreize zur Beteiligung breiter gesellschaftlicher Kreise zu schaffen. Für die Fortschrittskontrolle wird ein Monitoring-System eingerichtet. Die im Klimaschutzkonzept dargestellten Potenziale und die entsprechend formulierten Ziele sollen in geeigneten Abständen einer kritischen Überprüfung unterzogen und angepasst werden.

(Quelle: Integriertes Klimaschutzkonzept für den Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen, Zusammenfassung, 2013, B.A.U.M. Consult GmbH, München)


Hier geht's zum Gesamtkonzept:
http://www.lra-toelz.de/fileadmin/pdf/Behoerdenleistungen/Klimaschutz_Energie/Konzept.pdf

Dienstag, 9. Juli 2013

Besichtigung Windkraftfläche in Münsing


























Heute Abend trafen sich Bürgermeister, Gemeinderäte und Vertreter der Projektgruppe Windkraft der Energiewende Münsing zur vor Ort Besichtigung einer möglichen Windkraftfläche im Münsinger Staatsforst.

Zwei Vertreter der Bayerischen Staatsforsten haben uns die Fläche gezeigt. Auf Grund von Topologie, Naturbeschaffenheit, Artenschutz und möglicher Zuwegung (direkt neben der Autobahn) wäre die Fläche, die sich im Sünden von Münsing und angrenzend zu unserer Nachbargemeinde Eurasburg befindet, sehr gut für 3-4 Windkraftstandorte geeignet.

Nun müssen wir noch feststellen, ob auch die Anbindung an eine 20 KV Leitung zur Stromanbindung in der Nähe zu den Standorten vorhanden ist. Die nach momentanen Gutachten vorhandene Windhöfigkeit liegt bei ca. 5,7 Meter/Sekunde. Diese Windgeschwindigkeit liegt im unteren Bereich der Wirtschaftlichkeit. Da wir aber vermutlich eine einfache Erschließung des Standorts realisieren können, erhöht das wiederum die Wirtschaftlichkeit.

Weitere Analysen und Gutachten müssen nun angestoßen werden, um noch mehr Klarheit über das potenzielle Projekt zu erhalten. Ich denke, wir sind in Münsing auf einem sehr guten Weg und es ist schön zu sehen, dass bisher alle Kräfte in der Gemeinde an einer guten Lösung interessiert sind. Hoffentlich bleibt das so.

Donnerstag, 4. Juli 2013

Brief an Ministerpräsident Horst Seehofer, die Abstandsgrößen von Windkraftanlagen zu erhöhen























Mein Brief an MP Seehofer bzgl. seines Plans, die Abstandsgrößen von Windenergieanlagen auf das 10-fache der Bauhöhe zu erweitern. Ich halte seinen Vorschlag für nicht richtig.

Unsere Generation hat erstmals in der Menschheitsgeschichte die Chance, den nächsten Generationen eine Welt mit unendlicher, sauberer Energie zur Verfügung zu stellen. Wir müssen jede Möglichkeit nutzen, die Energiewende zum Erfolg zu bringen.

Brief an Ministerpräsident Horst Seehofer

Sonntag, 17. Februar 2013

Gründung der Landkreisgruppe der Energiewende Oberland

Bericht aus dem Gelben Blatt vom 16.02.2013 über die Gründung der Landkreisgruppe der Energiewende Oberland.

Hier gehts zum Bericht

Donnerstag, 31. Januar 2013

Klimaschutzkonzept für den Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen


Im Zeitraum vom 01.10.2012 bis 30.09.2013 wird  von der Firma B.A.U.M. Consult GmbH aus München ein "Klimaschutzkonzept für den Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen und seine Gemeinden" erstellt.

Mit der Erstellung eines Klimaschutzkonzepts will der Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen seine klimaschutzpolitischen Aktivitäten gemeinsam mit seinen Gemeinden verbessern und damit seiner Rolle als Vorbild und zentraler Impulsgeber für die Entwicklung und Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen in der Region nachkommen. Gesamtziel des Integrierten Klimaschutzkonzepts ist die Reduzierung von Energieverbrauch und CO2-Emissionen im Landkreis. 

Darüber hinaus soll die Energieversorgung des Landkreises gemäß Kreistagsbeschluss bis zum Jahr 2035 auf erneuerbare Energieträger umgestellt sein. Hierfür sollen neben den bereits ergriffenen Maßnahmen weitere Handlungspotenziale erschlossen werden. Zudem soll das Konzept Aufschluss über die regionalen Wertschöpfungspotenziale beim Umstieg auf regenerative Energiequellen geben und einen detaillierten, realistischen Maßnahmenkatalog zur Umsetzung beinhalten.

Der Landkreis und seinen Gemeinden bauen darauf, dass sie als Vorbilder mit entsprechender Motivation, Information und Einbeziehung seiner Bürgerinnen und Bürger ein eigenes Engagement der Menschen im Landkreis auslösen.

Quelle: http://www.lra-toelz.de/index.php?id=2665

Die Initiative für das Klimaschutzkonzept geht übrigens auf einen Antrag der CSU-Fraktion im Kreistag zurück.

Montag, 3. Dezember 2012

Konzept zu einer bezahlbaren Energiewende

Konzept zu einer bezahlbaren Energiewende, das eine kleine Arbeitsgruppe unseres Ortsverbandes entwickelt hat und das wir am StMUG und am BMU eingereicht haben:

Konzeptvorschlag:
http://de.scribd.com/doc/118508737/Der-Preis-Der-Energiewende

Antwort von unserem bayerischen Umweltminister, Dr. Marcel Huber:
http://de.scribd.com/doc/118509394/2012-12-CSU-OV-Mu%CC%88nsig-EEG-Konzpept-Antwort-StMUG

Antwort vom BMU:
http://de.scribd.com/doc/118509817/2012-12-CSU-OV-Mu%CC%88nsig-EEG-Konzpept-Antwort-BMU

Montag, 2. Juli 2012

Petition für die Heraufsetzung der Tiefflugzone in unserem Landkreis

Damit Windkraftanlagen mit der bei uns notwenigen Gesamthöhe möglich werden, haben wir uns erfolgreich für die Heraufsetzung der Tiefflugzone in unserem Landkreis eingesetzt. In mehreren Kontakten mit der Luftwaffe, dem Verteidigungsminsterium und dem Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages haben wir unsere Forderung diskutiert.