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Sonntag, 10. April 2016

Asyl- und Flüchtlingspolitik - Wie geht es weiter?

Am Montag den 11. April in Münsing:
Asyl- und Flüchtlingspolitik - Wie geht es weiter? 
Mit Thomas Kreuzer MdL, CSU Fraktionsvorsitzender im Bayerischen Landtag.

19.00 Uhr, Restaurant Pinocchio am Sportplatz in Münsing.

Wir freuen uns über Ihr Kommen.


Freitag, 21. November 2014

Chlorhuhn oder Jobs? Die Freihandelsabkommen in Diskussion

Gestern hat die CSU Münsing zusammen mit der Mittelstandsunion und der Kreis-CSU mit Bürgern und Mittelständlern über die Chancen und Risiken der in Verhandlung befindlichen Freihandelsabkommen, z.B. zwischen der EU und den USA, diskutiert.
Nach einer Einführung durch Martin Ehrenhuber (CSU Ortsvorsitzender der Gemeinde Münsing) gab der CSU Bundestagsabgeordnete Alexander Radwan einen Rundumblick zu TTIP & Co. Es folgte eine kontroverse Diskussion, die aufgezeigt hat, dass die Bürger und Mittelständler einige Sorgen mit den Freihandelsabkommen verbinden.

Klar wurde, dass für Deutschland und Bayern die hohen Standards im Verbraucherschutz, in der Rechtsstaatlichkeit oder der Kommunalen Daseinsvorsorge unbedingt gesichert werden müssen.

Es war ein interessanter Abend mit angeregten Diskussionen, zu dem ca. 60 Teilnehmer gekommen waren.








Freitag, 22. Februar 2013

EU kippt Wasserrichtlinie

Frankfurter Rundschau vom 21.02.2013:
Der Sturm im Wasserglas ist abgeblasen. Im Streit um die Privatisierung des Wassermarkts schwächt Kommissar Barnier seine Vorschläge entscheidend ab - nach einem enormen Protest der Bürger und Kommunen. Weiter....

Ich glaub, damit können wir leben - der Einsatz von Bürgern, Kommunen, Organisationen, der Politik und der Presse hat sich gelohnt!

Donnerstag, 24. Januar 2013

Presseerklärung von unserem CSU-Stimmkreisabgeordneten Martin Bachhuber zum erfolgreichen Einsatz gegen die geplante EU-"Trinkwasserverordnung"

Bachhuber: Erfolg im Kampf gegen Privatisierung der Trinkwasserversorgung
Kommunale Eigenbetriebe von EU-Vergaberichtlinie ausgenommen
                
Bad Heilbrunn – In ihrem Bestreben, die Trinkwasserversorgung innerhalb der Europäischen Union auch künftig in der Verantwortung der Kommunen zu belassen, hat die CSU-Europagruppe einen großen Erfolg erzielt. „Kommunale Eigenbetriebe werden von den Privatisierungsplänen, die auch die Wasserversorgung betreffen, ausgenommen“, teilt der CSU-Stimmkreisabgeordnete Martin Bachhuber mit.
Der Chef der CSU-Europagruppe, Markus Ferber, hatte Bachhuber über diese jüngste Entwicklung in Brüssel informiert.
                
Nachdem Bachhuber zusammen mit seinem Fraktionskollegen Dr. Florian Hermann bei der Klausurtagung der CSU-Landtagsfraktion in Wildbad Kreuth eine Resolution an Ferber überreicht hatte, die alle Privatisierungsbestrebungen im Bereich der Trinkwasserversorgung strikt ablehnt, kam plötzlich Bewegung in die Angelegenheit. Wie Bachhuber berichtet, habe Ferber in Gesprächen mit dem EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier mit Nachdruck auf eine Lösung gedrängt, die im Sinne der bayerischen Kommunen sein müsse. „Das war zwar nicht ganz einfach, weil das deutsche Modell der kommunalen Wasserversorgung in Europa eher die Ausnahme ist. Aber letztlich kam eine Lösung zustande, mit der Kommunen ganz gut leben können“, sagt Bachhuber.

Im Mittelpunkt dieser Lösung steht die Konzessionsvergaberichtlinie, die vorsieht, dass Leistungen, die Kommunen von externen Anbietern erbringen lassen möchten, künftig grundsätzlich ausgeschrieben werden müssen. „Dies sollte auch für Dienstleistungen wie die kommunale Wasserversorgung gelten, was aber nun erfreulicher Weise vom Tisch ist“, so Bachhuber. Denn kommunale Eigenbetriebe, so hat es Ferber mit Barnier ausgehandelt, werden vom Anwendungsbereich der Konzessionsvergaberichtlinie ausgenommen sein.

„Ich denke, dass damit ein Kompromiss erzielt wurde, mit dem die bayerischen Kommunen gut leben können“, ist Bachhuber überzeugt. Dessen ungeachtet, appelliert der Abgeordnete an die Kommunen in seinem Stimmkreis, seine Resolution gegen die Privatisierung der Trinkwasserversorgung weiterhin zu unterstützen. „Bei Europa weiß man ja nie, was das noch alles kommt. Deshalb ist es wichtig, wenn möglichst viele Kommunen mit formalen Beschlüssen zum Ausdruck bringen, dass sie und kein Großkonzern am besten ihre Bürger mit einwandfreiem Trinkwasser versorgen können“, so Bachhuber.


Bad Heilbrunn, 24. Januar 2013

Martin Bachhuber, MdL

Abgeordneter für den Stimmkreis
Bad Tölz-Wolfratshausen / Garmisch-Partenkirchen

Dienstag, 22. Januar 2013

Resolution gegen die geplante EU-"Trinkwasserverordnung"


Ich habe mit meinem CSU-Ortsverband der Gemeinde Münsing eine Resolution gegen die geplante EU-Richtlinie zur Regelung der Vergabe von Dienstleistungen ("Trinkwasserverordnung") an MdEP Dr. Angelika Niebler (CSU), MdEP Markus Ferber (Leiter der CSU-Europagruppe) und MdEP Malcom Harbour (Leiter des EU Binnenmarktausschuss) gesendet.



Unter keinen Umständen darf die "Trinkwasser-Richtlinie" in Kraft treten. Wir wollen, dass unser Trinkwasser das bleibt, was es ist: UNSER TRINKWASSER!

Immer mehr Entwicklungen der EU sehe ich mittlerweile nicht nur skeptisch, sondern hoch-bedenklich. Die EU befremdet mich immer mehr. Wer soll diese bürgerfeindlichen Entwicklungen noch verstehen? Da, wo wir auf EU-Ebene mehr Koordination bräuchten, passiert sie nicht (z.B. bei der Energiewende) und da, wo alles gut läuft und keine Not zur Veränderung besteht, wird zum Schaden der Kommunen und Bürger herumgedoktert. So eine EU wollen wir nicht!