Donnerstag, 9. März 2017

CSU Münsing freut sich über den Gemeinderatsbeschluss zum Seniorenwohnstift in Ambach


Die CSU Münsing stand immer und steht weiterhin hinter dem Projekt eines Seniorenstifts in Münsing-Ambach. Über den Beschluss des Gemeinderates sind wir sehr froh. Auch darüber, dass die KWA das Projekt umsetzen wird. Wird sind überzeugt, dass wir mit diesem Träger eine umsichtige und professionelle Organisation haben. Im Großen und Ganzen haben wir keine Kritik an dem Prozess der letzten Monate. Das Verhalten einzelner Gegner und Kritiker konnten wir allerdings nicht immer nachvollziehen.
Dass es keinen Architekturwettbewerb geben soll, bedauern wir. Die Gründe der Verwaltung sind nachvollziehbar. Sie spiegeln aber lediglich die interne Sicht des Rathauses wieder, die man verstehen kann. Im Rahmen der Tragweite des Projekts wären wir jedoch schon sehr für den Architekturwettbewerb gewesen. Es wäre sehr zu begrüßen und wir können unseren Bürgermeister nur ermutigen, mit dem jetzigen Architekturbüro und mit der KWA noch Varianten erarbeiten zu lassen und diese mit der Bürgerschaft zu diskutieren.

Donnerstag, 2. März 2017

CSU Münsing spricht sich klar für ein Seniorenwohnstift in Ambach aus

Die Münsinger CSU Gemeinderäte, sowie der CSU Ortsverband plädieren für eine positive Abstimmung im Gemeinderat am Dienstag, den 7. März, über das Projekt „Seniorenwohnstift in Ambach“ des Kuratorium Wohnen im Alter (KWA).

Seit Anfang der Diskussion über die Errichtung eines Seniorenwohnstifts in Ambach durch die gemeinnützige Organisation Kuratorium Wohnen im Alter (KWA), stehen die Münsinger Christsozialen dem Projektvorhaben positiv gegenüber. Die CSU Gemeinderäte Thomas Schurz und Helge Strauß, sowie der CSU-Ortsverband haben die Idee stets unterstützt. Nun appelliert die CSU Münsing an den gesamten Gemeinderat, dass es in der Abstimmung über das Projekt am kommenden Dienstag, den 7. März, zu einem positiven Ergebnis kommt.

„Wir sehen ganz klar die Chancen und Vorteile für die gesamte Gemeinde im Vordergrund“, betont Martin Ehrenhuber, Vorsitzender der CSU Gemeinde Münsing. Der von der KWA geäußerte Ansatz eines „offenen Konzepts“ soll in dem Projekt verwirklicht werden. „Die Konzeptoffenheit darf kein leeres Versprechen bleiben“, sagt Ehrenhuber. Wichtig erachtet die Münsinger CSU, dass Dienstleistungen und Angebote geschaffen werden, die der gesamten Bürgerschaft bei Bedarf zur Verfügung stehen: „In erster Linie sind uns Sozial- und Pflegeleistungen wichtig, die von allen Münsingerinnen und Münsingern genutzt werden können“, betont Ehrenhuber und fährt fort: „Eine Tagespflege sowie ambulante, stationäre und mobile Pflegedienstleistungen sind elementar für eine alternde Gesellschaft. Wir haben hier ein Defizit in der Gemeinde Münsing. Es ist uns außerordentlich wichtig und wir sehen es als eine sehr große Bereicherung, solch wichtige Angebote künftig vor Ort zu haben.“


Auch weitere Dienstleistungen und Services sind attraktive Mehrwerte für die Gemeinde und den Ortsteil Ambach, wie z.B. Einkaufsmöglichkeiten, kulturelle Veranstaltungen oder Ausstellungen. Ebenfalls wird ein Schwimmbad begrüßt. Für den Betrieb des Seniorenwohnstifts befürwortet die CSU Münsing, dass priorisiert Arbeitskräfte und Lieferanten aus der Gemeinde und der Region zum Zug kommen. Für die Planungen des Projekts hält die CSU Münsing einen Architektenwettbewerb und ein transparentes Verfahren mit öffentlicher Diskussion für sinnvoll.

Dienstag, 28. Februar 2017

CSU Forderung wird umgesetzt: Die Gemeinde Münsing stellt auf LED-Leuchten um

Eine Forderung der CSU Münsing wird umgesetzt: Die Münsinger Straßenbeleuchtung wird nun flächendeckend im Gemeindegebiet auf die energiesparsame LED-Technik umzustellen.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/muensing-hellere-naechte-1.3396252

Dienstag, 19. Juli 2016

Wohnstift Ambach

Liebe Mitgliederinnen und Mitglieder der CSU Gemeinde Münsing,
liebe Interessenten

wir wollen uns als CSU Ortsverband in das Projekt „Wohnstift Ambach“ politisch einbringen. Wie wir beobachten, gibt es unterschiedliche Aussagen und Informationen zu dem Projekt. Wir haben uns nun an die Organisation KWA Kuratorium im Alter gewandt, die das Projekt umsetzen möchte, um in einen direkten Dialog zu treten mit dem Ziel, Informationen aus erster Hand zu erhalten. Man hat dort unsere Kontaktaufnahme sehr wohlwollend, sehr freundlich und dankend angenommen. Der Dialog ist auch seitens der KWA gewünscht. Das KWA plant nun demnächst eine Pressekonferenz. Weiterhin ist angedacht, den Gemeinderat detalliert zu informieren. Über eine individuelle Information unseres Ortsverbands wird seitens der KWA nun beratschlagt.

Wir raten zum jetzigen Zeitpunkt jedenfalls davon ab, sich einer Initiative oder Stimmungsmache anzuschließen. Wir wollen uns als CSU der Gemeinde Münsing ein faktenbasiertes Bild im Austausch mit der KWA verschaffen und darauf aufbauend unsere Vorstellungen und ggf. Forderungen formulieren. Grudsätzlich sind unsere Gemeinderäte und unsere CSU Vorstandschaft positiv aber auch ergebnisoffen dem Projekt gegenüber eingestellt.

Über den Fortgang werden wir berichten.


Herzliche Grüße,

Martin Ehrenhuber
Ortsvorsitzender CSU Gemeinde Münsing

Donnerstag, 16. Juni 2016

1,03 Millionen Euro aus dem Kulturfonds für drei Projekte im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen

1,03 Millionen Euro aus dem Kulturfonds für drei Projekte im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen

Freistaat unterstützt Bad Tölz-Wolfratshausen und Garmisch-Partenkirchen

Die Gemeinden Großweil, Kochel am See und Murnau werden in diesem Jahr mit Fördermitteln aus dem Kulturfonds Bayern bedacht. Dies teilt der CSU-Stimmkreisabgeordnete Martin Bachuber mit. Die Fördersumme beläuft sich auf insgesamt 1,03 Millionen Euro.

Der Löwenanteil mit 1,0 Millionen Euro kommt in diesem Jahr dem Freilichtmuseum Glentleiten zugute. „Mit dieser beachtlichen Summe wird der Neubau eines Eingangsgebäudes mitsamt Restaurant bezuschusst“, so Bachhuber.

Weitere 26.800 Euro fließen an das Franz Marc Museum zur Förderung des soeben eröffneten zweiten Teils der Ausstellungstrilogie „Weidende Pferde IV“, die anlässlich des 100. Todestages des bedeutenden Expressionisten bis Ende des Jahres gezeigt wird. Und mit 10.800 Euro unterstützt der Kulturfonds das Internationale Künstlertreffen „Kunst überwindet Grenzen – gemeinsam für Europa“ der Tusculum Künstler-vereinigung Murnau.

Martin Bachhuber ist mit der Zuweisung dieser kulturellen Förderung in der Region sehr zufrieden, da der Kulturfonds in diesem Jahr bayernweit Mittel in Höhe von 6,09 Millionen Euro vergibt: „Damit geht ein Sechstel der gesamten Zuschüsse allein in die beiden Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen und Garmisch-Partenkirchen.“