Samstag, 20. September 2025

Manuel Seltier mit 100% der Stimmen zum Bürgermeisterkandidaten der CSU Münsing gewählt

„Jemand, der es ernst meint“: CSU kürt Polizeibeamten zum Bürgermeisterkandidaten

Quelle: Isar-Loisachbote Online, 19.09.2025, 16:45 Uhr


Der CSU-Ortsverband Münsing hat seinen Bürgermeisterkandidaten nominiert – 100 Prozent der abgegebenen Stimmen fielen auf Manuel Seltier.


Der Bürgermeisterkandidat der Münsinger CSU: Manuel Seltier und Ehefrau Nicole. © Hans Lippert


Münsing – Mit allen 14 Stimmen der anwesenden 14 CSU-Mitglieder wurde Manuel Seltier am Donnerstagabend zum Bürgermeisterkandidaten der Münsinger CSU gewählt. Das Interesse an der Aufstellungsversammlung war groß. Etwa 50 weitere Bürgerinnen und Bürger waren ins Degerndorfer Vereineheim gekommen. Der 48-jährige Polizeihauptkommissar tritt wie berichtet als Parteifreier für die CSU an.

Er ist der erste Kandidat in der Seegemeinde, der offiziell nominiert wurde. Amtsinhaber Michael Grasl (Freie Wähler) hört nächstes Jahr auf. Als prominenten Wahlleiter konnte der Ortsverband unter der Leitung von Robert Uhle den CSU-Kreisvorsitzenden und Landratskandidaten Thomas Holz gewinnen.

„Jemand, der es ernst meint“: CSU kürt Polizeibeamten zum Bürgermeisterkandidaten

„Aha, ein Polizist. Brauchen wir das?“ Das möge sich mancher fragen, begann Manuel Seltier seine Vorstellungsrede. Doch die Eigenschaften eines guten Polizeibeamten könnten auch einem Gemeindeoberhaupt nicht schaden, findet er: Geradlinigkeit und Korrektheit, ein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn, die Fähigkeit, schwierige Situationen einzuschätzen und zu meistern sowie die Erfahrung im Umgang mit Menschen. „Ich möchte auch als Bürgermeister euer Partner sein“, sagte Seltier und erntete dafür Applaus. Der verheiratete Familienvater beschrieb sich als einen, „der zuhört, der einbezieht, der Entscheidungen trifft“, als einen „Anpacker“. Sympathisch, dass der Bewerber nur positiv über den amtierenden Rathauschef Michael Grasl sprach, mit dem er vor allem in den vergangenen Monaten viel zu tun hatte. Seltier ist dabei, ehrenamtlich eine Chronik über Degerndorf zu erstellen.


Grasl habe Großes vollbracht während seiner 20-jährigen Amtszeit, meinte Seltier lobend über den Mann, den er beerben möchte. Doch auch in Zukunft warteten einige Herausforderungen. Der Degerndorfer nannte sichere Straßen, schnelles Internet, eine stabile Wirtschaft, Wohnraum für Einheimische und die Betreuung von Senioren als wichtige Punkte.

Die Landwirtschaft wolle er stärken, die Energiewende „mit Augenmaß“ angehen. Der heimat- und geschichtsinteressierte Streifendienstbeamte bezeichnete sich als gleichermaßen traditionsbewusst und zukunftsfähig.

„Ich möchte auch als Bürgermeister euer Partner sein“

– Manuel Seltier – 

„Da steht jemand vor euch, der es ernst meint“, sagte Holz nach Seltiers Vorstellung. Der wurde nach seiner einstimmigen Nominierung als erstes von Ehefrau Nicole umarmt. Sie ist CSU-Mitglied, während ihr Mann sich einen Beitritt zwar vorstellen kann, bis zur Wahl jedoch parteilos bleiben möchte. „Ich teile ganz klar die Werte der Partei. In erster Linie möchte ich aber als Bürger von Münsing gesehen werden“, sagt er. 

Der Ortsverband beschloss, den Bewerber mit 3000 Euro aus der Parteikasse im Wahlkampf zu unterstützen. Zuletzt hatte die CSU 2005 Hubert Kühn ins Rennen um den Chefsessel im Münsinger Rathaus geschickt. Franz Ertl war von 1996 bis 2004 der letzte CSU-Bürgermeister gewesen. (tal)

Link zur Originalartikel im Isar-Loisachboten:

„Jemand, der es ernst meint“

Sonntag, 14. September 2025

Manuel Seltier – Unser Kandidat für das Bürgermeistramt in Münsing

„Ich dachte mir: warum nicht?“: Polizist ist potenzieller Kandidat fürs Bürgermeisteramt


Presseartikel vom 20.08.2025, 16:55 Uhr
Von: Sabine Hermsdorf-Hiss für den Isar-Loisachboten

Heimatgeschichte ist eins seiner Steckenpferde: Manuel Seltier will für die Münsinger CSU als Bürgermeisterkandidat ins Rennen gehen. © Sabine Hermsdorf-hiss


Die Kommunalwahlen rücken immer näher. In der Gemeinde Münsing will der parteifreie Manuel Seltier für die CSU als Bürgermeisterkandidat ins Rennen gehen.

Münsing – Der erste potenzielle Kandidat fürs Bürgermeisteramt in der Seegemeinde steht fest: Der parteilose Degerndorfer Manuel Seltier will sich für die CSU um die Nachfolge von Michael Grasl (Freie Wähler) bewerben. Grasl tritt wie berichtet bei den Kommunalwahlen 2026 nicht mehr an.

„Der Gedanke kam mir, während ich an der Ortschronik anlässlich der 300-Jahr-Feier von St. Michael arbeitete“, sagt der Polizeihauptkommissar im Gespräch mit unserer Zeitung. Der 48-Jährige lebt seit 2011 mit seiner Frau Nicole in Münsing. „Ich dachte mir: warum nicht?“ Das Forschen in der Vergangenheit und die daraus resultierenden Gespräche mit den Degerndorfern hätten ihm bewusst gemacht, wie sehr er sich mit den Menschen in seiner Heimatgemeinde, ihrer Geschichte und ihrer Gegenwart identifiziere – und dass er helfen wolle, die Zukunft aktiv mit zu gestalten.

Manuel Seltier ist sehr gut in Degerndorf verwurzelt, er ist hochmotiviert und kann klar kommunizieren. Er hat unsere volle Unterstützung.

– CSU-Chef Robert Uhle –

Seltier, dessen Frau Mitglied der CSU ist, nahm Kontakt zu den Christsozialen auf. „Wir haben ja auf unserer Webseite geschrieben, dass bei uns Parteilose willkommen sind und wir auch mit einer offenen Liste in die Gemeinderatswahl gehen wollen“, erklärt CSU-Ortsverbands-Vorsitzender Robert Uhle. Überhaupt sei Münsing stark von Ortslisten geprägt, die Wahl des Bürgermeisters sei primär eine Persönlichkeitswahl. Uhle: „Manuel Seltier ist sehr gut in Degerndorf verwurzelt, er ist hochmotiviert und kann klar kommunizieren. Er hat unsere volle Unterstützung.“


QUELLE:

https://www.merkur.de/lokales/wolfratshausen/muensing-ort29101/ich-dachte-mir-warum-nicht-polizist-ist-potenzieller-kandidat-fuers-buergermeisteramt-93891770.html

Mittwoch, 10. September 2025

Aufstellungsversammlung zur Nominierung unseres Bürgermeisterkandidaten zur Kommunalwahl 2026





















Wir von der CSU Münsing laden herzlich zur 


Aufstellungsversammlung zur Nominierung unseres 

Bürgermeisterkandidaten 


ein!


Wir stellen unseren Bürgermeisterkandidaten, Manuel Seltier, für die kommende Kommunalwahl am 8. März 2026 vor und möchten mit euch über die Zukunft unserer Gemeinde sprechen. Eure Meinung ist uns wichtig!


Wann: Donnerstag, 18. September 2025, 19:00 Uhr

Wo: Vereinsheim in Degerndorf


Kommt vorbei und lernt Manuel Seltier persönlich kennen. Wir freuen uns auf eine rege Diskussion und euer Kommen!


Eure CSU Münsing




Mittwoch, 4. Juni 2025

Call for entries …



2026 ist Kommunalwahl – und wir suchen dich!

Ob jung oder alt, neu in der Gemeinde Münsing oder seit Generationen verwurzelt: Wenn du Lust hast, unsere Gemeinde aktiv mitzugestalten, dann komm in unser Team.

Wir, die CSU der Gemeinde Münsing, setzen uns für ein offenes, lebenswertes und zukunftsorientiertes Münsing ein. Doch dafür brauchen wir Menschen, die ihre Ideen einbringen, anpacken wollen und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen – auf unserer offenen Liste für den Gemeinderat.

Du musst kein Profi sein. Und auch nicht CSU Mitglied.

Wir suchen keine Politikerinnen, sondern Bürgerinnen mit Herz, Verstand und Engagement. Alles andere kommt mit der Zeit – und wir stehen dir auf diesem Weg zur Seite. Ganz egal, ob du dir eine Kandidatur vorstellen kannst oder einfach nur neugierig bist: Melde dich unverbindlich für ein Gespräch bei unserem Vorsitzenden, robert.uhle@t-online.de.

Lass uns gemeinsam überlegen, ob ein Platz auf unserer Liste das Richtige für dich sein könnte.

📩 Schreib uns eine kurze Nachricht – wir freuen uns, dich kennenzulernen!

Neue Vorstandschaft gewählt



















Die neue Vorstandschaft der Münsinger Christsozialen: 
vorne Robert Uhle (Ortsvorsitzender), von links nach rechts: Dominik Bernwieser (Beisitzer), Martin Ehrenhuber (Schatzmeister und Digitalbeauftragter), Gaby Hannemann (Schriftführerin), Adrian Miggisch (stellvertretender Vorsitzender und Hubert Kühn (Beisitzer).


Am 28. April 2025 hat der CSU Ortsverband der Gemeinde Münsing im Landhotel Huber in Ambach turnusgemäß eine neue Vorstandschaft gewählt. Neben Rechenschaftsberichten des Ortsvorsitzenden Robert Uhle, des Schatzmeisters Martin Ehrenhuber und der Kassenprüfer Hans Schmid und Georg Limm gab der stellvertretende Kreisvorsitzende der CSU Bad Tölz-Wolfratshausen, Werner Weindl, einen Einblick in regionale politische Entwicklungen. Er übernahm auch die Rolle des Wahlleiters. 

In der Sitzung wurde ebenso ein positives Resumée über vergangene Aktivitäten gezogen und Planungen für das Jahr 2025 diskutiert. Im Mittelpunkt stand dabei die Kommunalwahl 2026, in der sich die CSU Münsing mit einer offenen Liste wieder stark aufstellen will. Kandidatinnen und Kandidaten können sich gerne bei Robert Uhle melden (E-Mail: robert.uhle@t-online.de). Der Ortsverband freut sich sowohl auf Parteimitglieder sowie auch auf politische ungebundene Kandidatinnen und Kandidaten, die bei der Gemeinderatswahl 2026 in Münsing auf der Liste der CSU kandidieren wollen.

Sonntag, 15. Dezember 2024

Neujahrsempfang 2025

Als Novum in der Gemeinde Münsing verantaltet der CSU Ortsverband Münsing einen Neujahrsempfang für alle Münsinger Bürgerinnen und Bürger.

Datum: Sonntag, 19. Januar 2025

Zeit: 13:30 Uhr

Ort: Pallaufsaal im Rathaus Münsing, Weipertshauser Str. 3 in 82541 Münsing


Als Rednerin begrüßen wir 

Frau Ilse Aigner, MdL – Präsidentin des Bayerischen Landtags

und als politische Gäste unsere Abgeordneten 

Herrn Alexander Radwan, MdB, Herrn Thomas Holz, MdL 
sowie Josef Rohrmoser (JU Oberbayern).


Zu Beginn des neuen Jahres wird Frau Landtagspräsidentin über die aktuellen Herausforderungen zu uns sprechen. Bei Kaffee, Kuchen und musikalischer Begleitung freuen wir uns auf einen inspirierenden Nachmittag. Gemeinsam mit Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Freunden und Bekannten wollen mit einem positiven und optimistischen Blick auf das neue Jahr anstoßen.

Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen!


P.S.: Den Neujahrsempfang werden wir in 2025 und auch künftig in Zusammenarbeit mit unserem benachbarten 
CSU Ortsverband Eurasburg-Beuerberg abwechselnd veranstalten.

Freitag, 5. November 2021

CSU Münsing spricht sich weiterhin klar für das Seniorenwohnstift in Ambach aus und bedauert Stimmungsmache beim Bürgerbegehren

Die Münsinger CSU steht uneingeschränkt hinter dem Seniorenwohnstift in Ambach und plädiert für eine Umsetzung gemäß aktueller Planung und Beschlusslage des Gemeinderats. Bei der Unterschriftenaktion für ein Bürgerbegehren sind durch falsche Informationen emotionalisierende Stimmungen entstanden, die einen unsachgemäßen Gegenwind für das Projekt erzeugt haben.

 

Die Münsinger Christsozialen befürworten die Errichtung eines Seniorenwohnstifts in Ambach durch die gemeinnützige Organisation Kuratorium Wohnen im Alter (KWA) in dem Umfang und der Größe, wie es der Prozess der Bürgerbeteiligung hervorgebracht und wie es der Gemeinderat mit großer Mehrheit zum Bebauungsplan im März 2021 bereits beschlossen hatte. 


Entwurf des Seniorenwohnstifts in Münsing-Ambach des Architekten Mattheo Thun

Die CSU der Gemeinde Münsing bedauert es, dass im Zuge der Unterschriftensammlung für ein Bürgerbegehren stimmungsmachende Tendenzen entstanden sind und falsche Zahlen zur Größe der Bebauung kommuniziert wurden, die das Ziel haben, das Projekt in ein falsches Licht zu rücken. „Wir sehen bei dem Seniorenwohnstift in Ambach ganz klar die Chancen und Vorteile für die gesamte Gemeinde im Vordergrund. Damit es aber auf Dauer eine stabile Einrichtung in unserer Gemeinde wird und bleibt, darf es aus wirtschaftlichen Gründen eine bestimmte Größe nicht unterschreiten. Der gefundene Kompromiss ist eine Minimallösung, damit das Seniorenwohnstift mit zusätzlichen Leistungen, die auch für die Allgemeinheit zugänglich sind (z.B. Tagespflege, Schwimmbad, Kiosk), möglich ist“, betont der CSU Gemeinderat Helge Strauss. Sein Gemeinderatskollege Thomas Schurz ergänzt: „Wir sind froh, dass ein guter Kompromiss aus Größe der Bebauung und Integration in das Umfeld sowie einem ökologischen Baukonzept entstanden ist und wir mit der KWA einen Partner haben, der nicht nur den Profit im Blick hat, sondern auch gemeinnützig im Sinne unserer Gemeinde denkt“.  

 

„Im Zuge der Unterschriftenaktion für ein Bürgerbegehren sind uns viele falsche Informationen zugegangen, die das Projekt diskreditieren und Stimmung gegen die Planungen richten sollen“, berichtet der CSU-Ortsvorsitzende Martin Ehrenhuber. Die CSU Ortsvorstandschaft bedauert es, dass während der Unterschriftensammlung durch falsche Zahlen über die Größe der einstigen Wiedemann-Klinik Stimmung gegen das neue und für die Gemeinde so wichtige Seniorenwohnstift gemacht wurde. Die CSU der Gemeinde Münsing hofft nun, dass es wieder zu einer sachlichen, auf Fakten basierenden Diskussion kommt und in der Debatte der große Nutzen und Mehrwert für die gesamte Gemeinde im Vordergrund steht.